Geballte Fachkompetenz + harte Arbeit II: noch’n Auf- und Abbau
Der 3. Kongress ‘Die Strafjustiz in Niedersachsen’ (wir berichteten) ist vorbei.
Wir haben gemerkt: Strafrechtliche Literatur in’s Landgericht Hildesheim zu so einem Kongress mitzubringen, heisst: Eulen nach Athen zu tragen. Aber auch: nicht alle Eulen sind schon allen Athenern bekannt. Also sind wir’s zufrieden.
Zumal das Kongressprogramm nicht nur die üblichen harten Themen (etwa: ‘Die Praxis von Verfahrenseinstellungen nach §§ 153, 153 a, 154, 154 a StPO – Wo bleibt die Rechtssicherheit?’) berücksichtigte, sondern auch die manchmal vernachlässigten ‘soft skills’: etwa ‘Das Rollenverständnis von Richter, Staatsanwalt und Verteidiger’ oder ‘Mängel beim Plädoyer und der mündlichen Urteilsbegründung’.
Der Zeitplan (gedrängt wie üblich) wurde fast sekundengenau eingehalten – und trotzdem schwebte über der ganzen Ansammlung der ca. 180 SpezialistInnen immer ein munteres Gewirr von Stimmen und Stimmungen der freundlichsten Art. Auch wenn wir die inhaltliche Seite des Kongresses nicht hautnah miterlebt haben, hat es uns Spass gemacht, am Rande mitzuwirken.
Ein Beweisstück unserer Anwesenheit ist diesen Überlegungen beigeheftet: gewissermassen ein ‘Kabinett-Stückchen’
– Dank an die Kollegin, die uns bei unserem Ausflug in die Innereien des Gerichtsbetriebs fotografisch festgehalten hat!
Aber über all dem möchten wir nicht vergessen, unsere dokumentarische Firmentradition auch diesmal weiter zu verfolgen: ein Aufbau-Detail diesmal nur (pars pro toto) mit mediterranen Klängen zum unwiderruflich gefühlten Herbstanfang Anno Domini 2011 …
Schlagwörter: Buchausstellung, Buchpräsentation, Kongress, Landgericht Hildesheim, Strafjustiz in Niedersachsen



























